Energiesparen

Energiesparen mit Specksteinöfen – Wirkungsgrad und Wärmespeicherfähigkeit

Neu-Isenburg, den 25. Februar 2009Mit Holz heizen liegt im Trend. Einerseits ist Holz angesichts der gestiegenen Energiekosten für viele Hausbesitzer zu einer willkommenen Brennstoffalternative geworden, andererseits kann mit Holzheizungen, gerade mit Speicheröfen aus Speckstein, auch Energie eingespart werden. Denn: Der Wirkungsgrad von Specksteinöfen ist sehr hoch, da die Öfen die Wärme lange speichern und abgeben können.

Tulikivi-Specksteinöfen verfügen über einen besonders hohen Wirkungsgrad. Im Vergleich zu Dauerbrandöfen werden die Brennstoffe während einer kurzen Dauer bei hohen Temperaturen nahezu vollständig verbrannt. Der hohe Wirkungsgrad von bis zu 87 Prozent ist gleichbedeutend mit einem geringeren Brennstoffverbrauch und damit auch einer deutlich reduzierten Feinstaubbelastung. Da das Glutbett im Gegensatz zu Dauerbrandöfen nicht erhalten werden muss, verursachen Tulikivi-Öfen relativ geringe Emissionen.

Die finnischen Specksteinöfen aus Juuka können als Ein- und Mehrraumheizung eingesetzt werden und eignen sich darüber hinaus auch hervorragend zum Backen, Schmoren und Braten. Speckstein ist feuerbeständig und hitzefest. Auch bei hohen Temperaturen treten keine Veränderungen auf.


Hohe Wärmespeicherfähigkeit

Talk und Magnesit machen die Hauptbestandteile des Specksteins aus. Sie bewirken die extrem hohe Wärmespeicherfähigkeit und -leitfähigkeit und prädestinieren ihn wie kein anderes natürliches Material als idealen Ofenstein. Im Vergleich zum Schamottestein ist seine Wärmeleitfähigkeit drei Mal höher; das spezifische Gewicht ist etwa doppelt so hoch und bewirkt die enorme Wärmespeicherfähigkeit, denn: Je schwerer der Ofen, desto höher ist die Speicherkapazität.


Sparsam im Brennstoffverbrauch

Specksteinöfen sind Zeitbrandöfen, gehen also mit dem Energieträger Holz sparsam um, da sie nicht kontinuierlich beschickt werden müssen, um Wärme zu erzeugen. Außerdem hat das Brennmaterial Holz als nachwachsender Rohstoff den Vorteil, dass es CO2-neutral verbrennt, Es wird nicht mehr CO2 freigesetzt, als der Baum zuvor gebunden hat.


Tulikivi-Specksteinöfen

Tulikivi-Specksteinöfen müssen aufgrund ihrer großen Wärmespeicherfähigkeit im Normalfall nur ein Mal am Tag angeheizt werden. Ihre große Oberfläche erreicht auch bei Volllastbetrieb eine relativ geringe Temperatur von 70-90 Grad Celsius, die durch das Feuer erzeugte Wärme wird über einen langen Zeitraum gespeichert und sukzessive gleichmäßig an die Umgebung abgegeben. Nahezu 70 Prozent seiner Wärme gibt der Speicherofen in Form von Strahlungswärme ab, das heißt: die Luft wird nicht umgewälzt – gut für das Wohlbefinden, auch von Allergikern.


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